Simona Brizzi will für Ständerat antreten - Nominationsparteitag der SP am 7. November
SP-Nationalrätin Simona Brizzi stellt sich für die Ständeratswahlen 2027 im Kanton Aargau zur Nomination. Sie wolle eine verbindende und sozialdemokratische Stimme in den Ständerat einbringen und sich für einen sozialen, familienfreundlichen, innovativen und wirtschaftlich starken Kanton Aargau einsetzen. Dies teilt ihre Aargauer Kantonalpartei mit.
«Der Aargau braucht im Ständerat eine Vertretung, die soziale Verantwortung, wirtschaftliche Stärke und ökologische Zukunft miteinander verbindet. Dazu gehören auch Investitionen in Bildung, Forschung und Innovation – sie stärken unseren Wirtschaftsstandort und schaffen die Grundlage, dass unser Kanton für Familien, Arbeitgebende und Arbeitnehmende attraktiv bleibt», sagt Simona Brizzi laut Communiqué zu ihrer Kandidatur.
SP Co-Präsidentin Lucia Engeli sagt: «Mit 25 Jahren politischer Erfahrung, ausgewiesenen Fachkenntnissen und hoher Dossiersicherheit bringt Simona Brizzi beste Voraussetzungen für das Ständeratsamt mit. Als langjährige Grossrätin und Erziehungsrätin kennt sie den Kanton Aargau bestens. Als Nationalrätin ist sie in Bern gut vernetzt. Sie verbindet klare sozialdemokratische Werte mit der Fähigkeit, Brücken zu bauen und mit überzeugender Sachpolitik Mehrheiten zu gewinnen. Das macht sie für uns zur idealen Ständeratskandidatin.»
Simona Brizzi stehe für eine Politik, die allen Menschen faire Chancen ermögliche, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärke und gleichzeitig die wirtschaftlichen Grundlagen für Wohlstand und Fortschritt sichere.
Nominationsparteitag am 7. November
«Ich trete an, weil ich überzeugt bin, dass der Aargau eine engagierte, sozialdemokratische Stimme im Ständerat braucht – eine Ständerätin, die zuhört, klare Positionen vertritt und gleichzeitig den Dialog sucht», erklärt Brizzi laut Mitteilung.
Die Kandidatur wird am 7. November 2026 am ausserordentlichen Parteitag zur Nomination vorgeschlagen.