Kantonale Parteien

Gesamtverkehrskonzept Raum Baden: GLP fordert klare Priorität für Velo, ÖV und effiziente Flächennutzung statt neue Strassenkapazitäten

Die GLP Aargau anerkennt den Handlungsbedarf im Raum Baden – das vorliegende Gesamtverkehrskonzept (GVK) bleibt jedoch in zentralen Punkten hinter den Anforderungen einer zukunftsfähigen Verkehrspolitik zurück. Statt konsequent auf Verkehrsverlagerung zu setzen, wird der Ausbau des Strassennetzes weiterhin zu stark mitgedacht. Dies schreibt sie in ihrer einer Medienmitteilung zu ihrer Vernehmlassungsantwort.
Mathias Küng
Gesamtverkehrskonzept Raum Baden: SVP gar nicht zufrieden - sie will, dass mindestens die Hälfte der Mittel in die Strasse fliessen

Gesamtverkehrskonzept Raum Baden: SVP gar nicht zufrieden - sie will, dass mindestens die Hälfte der Mittel in die Strasse fliessen

Ist die im GVK dargelegte Beurteilung des Handlungsbedarfs im Raum Baden und Umgebung nachvollziehbar? lautet die erste Frage in der Vernehmlassung des Kantons. Für die SVP ist diese völlig unzureichend. In ihrer Vernehmlassungsantwort begründet sie dies so: Der Sicherstellung respektive der Verflüssigung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) werde wenig bis keine
Mathias Küng
Die Mitte Aargau unterstützt Gesamtverkehrskonzept  Raum Baden – und fordert eine ausgewogene Umsetzung

Die Mitte Aargau unterstützt Gesamtverkehrskonzept Raum Baden – und fordert eine ausgewogene Umsetzung

Die Mitte Aargau steht dem vorliegenden Gesamtverkehrskonzept (GVK) positiv gegenüber und unterstützt dessen Stossrichtung klar. Das Konzept bildet eine wichtige Grundlage für die zukünftige Verkehrsentwicklung in der Region und zeigt auf, wie die bestehenden Herausforderungen koordiniert und etappiert angegangen werden können. Dies teilt die Partei mit. Gleichzeitig sieht die Mitte
Mathias Küng

Baugesetzänderung: GLP sieht Klärungsbedarf bei Abbruchprämien und fordert klare Prioritäten

Die GLP Aargau begrüsst die Stossrichtung der vorgeschlagenen Änderungen des Baugesetzes (BauG), sieht jedoch in zentralen Punkten deutlichen Präzisierungs- und Anpassungsbedarf. Dies teilt sie zu einer kantonalen Vernehmlassung mit. Sie unterstützt die Einführung klarer Regeln zur Tragung von Rückbaukosten durch Eigentümerinnen und Eigentümer, fordert aber laut Mitteilung insbesondere bei der
Mathias Küng