Ständerätin Marianne Binder einstimmig auf den Schild gehoben

Ständerätin Marianne Binder einstimmig auf den Schild gehoben
Einstimmig und mit Standing Ovation nominiert: Marianne Binder. Foto: MKU

Die Delegierten der Mitte Aargau haben Ständerätin Marianne Binder an ihrer Versammlung in Rupperswil einstimmig für die Wiederkandidatur als Ständerätin bei den eidgenössischen Wahlen 2027 nominiert.

Zu ihren politischen Schwerpunkten gehören die Sicherheitspolitik, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Stärkung von Menschenrechten und Demokratie. Seit Jahren kämpfe sie unermüdlich für die Abschaffung der Heiratsstrafe. Zudem stelle sie sich konsequent hinter das Völkerrecht und den Rechtsstaat, hiess es in der Laudatio. Sie spricht sich für die Bilateralen III aus und setze sich für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz und somit auch die wirtschaftliche Sicherheit der Schweiz ein.

 Stärke der Schweiz aus der Mitte heraus getragen

Konkordanz, direkte Demokratie und Zusammenhalt seien zentrale Anliegen ihrer Politik und ihrer politischen Arbeit. «Ich bin überzeugt, dass die Stärke der Schweiz aus der Mitte heraus getragen werden muss. Es bedarf klarer Ansagen aus der Mitte. Aus diesem Grunde auch meine Leidenschaft für unsere Partei, welche schweizerischer nicht sein könnte.», so Marianne Binder selbst. 

 Kontinuität und lösungsorientierte Politik

Marianne Binder stellt sich zur grossen Freude ihrer Partei für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Edith Saner, Co-Präsidentin Die Mitte Aargau: «Mit Marianne Binder verfügt der Aargau über eine erfahrene, engagierte, verlässliche und bestens vernetzte Vertreterin im Ständerat. Sie steht für eine lösungsorientierte Politik der Mitte, die Brücken baut und Verantwortung übernimmt.».

Binder: "Stehen für Zusammenhalt, sind gegen Spaltung"

Marianne Binder selbst sagte sichtlich gerührt: «Wir stehen für den Zusammenhalt, sind gegen Spaltung: «Wir machen eine durchschlagende, sehr, sehr schweizerische Politik. Für deren Fortsetzung werden wir uns im Wahlkampf einsetzen.» Sie setzt sich für eine rasche Aufrüstung der Armee ein und ebenso überzeugt für die Fortführung des bilateralen Weges mit der EU: «Gerade in solchen Zeiten können wir uns eine Isolation nicht leisten. Europa und die EU haben sehr viel dazu beigetragen, dass wir seit 80 Jahren von Frieden maximal profitieren.» Man dürfe sich nicht einschüchtern lassen von denjenigen, die die Schweiz isolieren wollen, rief Binder unter Applaus in den Saal.