Sanierung der Ruederstrasse in Schöftland beginnt am 3. August
Von Montag, 3. August 2026, bis voraussichtlich Herbst 2028 saniert das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Ruederstrasse in Schöftland. Damit wird die Infrastruktur erneuert und die Verkehrssicherheit verbessert. Während der Bauzeit bleibt die Kantonsstrasse einspurig befahrbar. Dies teilt der Kanton mit.
Ab Montag, 3. August 2026, startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit der Sanierung der Ruederstrasse (K237) in Schöftland. Der rund 760 Meter lange Abschnitt zwischen der Raiffeisenbank und der Innerorts-/Ausserortsgrenze Richtung Böhler wird umfassend erneuert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2028. "Die ersten beiden Wochen benötigen wir für die Vorbereitungsarbeiten. Dabei werden die Installationsplätze eingerichtet sowie bestehende Werkleitungen sondiert. Anschliessend beginnen die ersten Arbeiten am neuen Trottoir auf der südlichen Strassenseite. Die eigentlichen Strassenbauarbeiten starten voraussichtlich Ende August / Mitte September 2026", erklärt der Projektleiter Stefan Schulthess vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt.
Erhöhung der Verkehrssicherheit
Im Rahmen des Projekts werden die Randabschlüsse und der Strassenbelag (inklusive des Belags im Trottoir) erneuert sowie teilweise die Strassenfundation ersetzt. Zudem entsteht auf der südlichen Strassenseite ein durchgehendes Trottoir. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird auf Höhe des Wallenhofrings eine Mittelinsel als Querungshilfe beim Fussgängerstreifen erstellt. Als Massnahme gegen den Lärm wird ein lärmmindernder Deckbelag eingebaut.
Parallel zu den Strassenbauarbeiten werden umfangreiche Werkleitungsarbeiten ausgeführt. Dazu gehören die Erneuerung der Kanalisation, der teilweise Neubau von Wasserleitungen sowie Anpassungen an der Gasversorgung. Auch Elektroanlagen werden abschnittsweise erneuert und ergänzt.
Verkehr wird einspurig geführt
Während der Bauzeit bleibt die Kantonsstrasse halbseitig befahrbar. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Der Veloverkehr wird gemeinsam mit dem motorisierten Verkehr durch den Baustellenbereich geführt. Für Fussgängerinnen und Fussgänger wird eine signalisierte Umleitung eingerichtet.
Für den Einbau des Deckbelags ist eine Vollsperrung erforderlich. Diese ist je nach Baufortschritt im Herbst 2028 oder während der Sommermonate 2029 vorgesehen. Über die genauen Termine sowie die Umleitungsführung wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert.
Die ausführenden Unternehmungen, die Bauleitung sowie die Abteilung Tiefbau setzen alles daran, die Auswirkungen der Bauarbeiten auf Verkehrsteilnehmende und Anwohnende möglichst gering zu halten. Sie danken der Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauzeit.
