PFAS im Hallwilersee: ist bald auch der Egli vom Fischfangverbot betroffen?
Wegen zu hoher PFAS-Werte dürfen Hallwilersee-Hechte ab sofort nicht mehr verkauft werden. Bei Egli wird der Grenzwert zwar (noch) eingehalten, doch sollten sie nur noch alle zwei Monate konsumiert werden, in Portionen von 120 Gramm. PFAS reichern sich in Menschen und der Umwelt aber an, wenn sie nicht
Kanton untersuchte PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen - Hecht aus dem Hallwilersee darf derzeit nicht kommerziell vermarktet werden
Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) hat im Rahmen eines kantonalen Monitorings die PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen aus acht Aargauer Gewässern untersucht. Dies teilt die Staatskanzlei mit. Insgesamt überschritten demnach 28 Prozent der 107 untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstwerte. Daraus ergeben sich Verzehrempfehlungen für Egli und Hecht sowie Einschränkungen für den

an der Quelle eingeschränkt werden. Dies schreibt die Aargauer SP-Nationalrätin Simona Brizzi. Sie will vom Bundesrat in der nächsten Fragestunde am 16. März Antworten auf diese Fragen:
- Ist es eine Frage der Zeit, bis auch beim Egli die PFAS-Grenzwerte überschritten sind?
- Wenn ja, wie rasch wird das passieren? Wenn nein, was spricht dagegen?
