Geplante kantonale Asylunterkunft in Rupperswil wird nicht realisiert

Die Eigentümerin des Areals Bahnhof Nord, die RS Properties AG, hat entschieden, das Vorhaben nicht weiterzuverfolgen. Dies teilt die Staatskanzlei mit.

Auf einer Teilfläche des Areals Bahnhof Nord in Rupperswil war eine temporäre kantonale Asylunterkunft mit 175 Plätzen vorgesehen. Geplant war eine befristete Zwischennutzung, welche die langfristige Entwicklung des Areals nicht beeinträchtigt hätte. Der Gemeinderat Rupperswil unterstützte dieses Vorhaben. Inzwischen hat die RS Properties AG, die Eigentümerin des Areals, den Kantonalen Sozialdienst darüber informiert, dass sie das Projekt nicht umsetzen will. Der Regierungsrat wird dem Grossen Rat deshalb die für heute vorgesehene Botschaft mit Antrag auf einen Verpflichtungskredit nicht zustellen.