Döttingen: Gegen Signalmast geprallt
Ein junger Automobilist verlor am frühen Sonntagmorgen in Döttingen die Kontrolle über seinen Kleinwagen. Dieser prallte frontal gegen den Mast einer Lichtsignalanlage. Der Verunfallte blieb unverletzt. Dies meldet die Kantonspolizei.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 11. Oktober 2026, kurz vor sechs Uhr auf der Surbtalstrasse in Döttingen. Von Tegerfelden kommend, fuhr der 22-jährige Lenker eines Citroën C1 auf die Kreuzung im Dorfzentrum zu. In der Folge prallte der Kleinwagen frontal gegen den Mast des Fussgänger-Lichtsignals. Die Wucht der Kollision riss diesen aus der Verankerung, wobei das Auto demoliert zum Stillstand kam.
Eine zuerst eingetroffene Patrouille des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit traf den 22-jährigen Lenker äusserlich unversehrt an. Eine Ambulanz brachte den Verunfallten ins Spital. Wie sich dort bestätigte, war er nicht verletzt.
Wie der Verunfallte der Kantonspolizei schilderte, habe die Ampel auf Rot gewechselt. Um nicht mit dem davor haltenden Auto zusammenzustossen, sei er ausgewichen und trotz Vollbremsung gegen den Mast geprallt.
Als Unfallursache geht die Kantonspolizei Aargau von übersetzter Geschwindigkeit aus. Sie verzeigte den 22-Jährigen an die Staatsanwaltschaft und nahm ihm den Führerausweis vorläufig ab. Weil er zusätzlich einen Defekt an der Bremse geltend machte, stellte die Kantonspolizei den Unfallwagen für technische Abklärungen sicher.