Fussgängerquerung beim Hallwylerweg in Rothrist wird ersetzt und leicht verschoben

Fussgängerquerung beim Hallwylerweg in Rothrist wird ersetzt und leicht verschoben
Der stark befahrene Hallwylerweg in Rothrist mit dem betreffenden Fussgängrstreifen. Foto: BVU/ZVG

Auf der Bernstrasse in Rothrist beginnen am 28. September die Bauarbeiten für den Ersatz der Fussgängerquerung beim Hallwylerweg. Die neue Mittelinsel liegt rund zehn Meter weiter westlich als die aktuelle Fussgängerquerung. Dadurch sollen sich die Sichtverhältnisse verbessern und die Querung wird für Fussgängerinnen und Fussgänger sicherer. Während der Bauzeit ist die Bernstrasse im Baustellenbereich nur einspurig befahrbar. Dies teilt das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) mit.

Das BVU ersetzt die Fussgängerquerung bei der Einmündung des Hallwylerwegs. Dazu wird die bestehende Mittelinsel aufgehoben und rund zehn Meter weiter westlich neu erstellt. "Durch die Verschiebung der Querungsstelle wird vom direkten Zugang zur Sportanlage abgerückt und es verbessern sich die Sichtverhältnisse zwischen den querenden Fussgängerinnen und Fussgängern und dem Strassenverkehr", erklärt Christoph Nünlist, Projektleiter beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt.

Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage

Die Bauarbeiten starten am 28. September 2026 und dauern bis voraussichtlich Ende Oktober 2026. Die Arbeiten erstrecken sich über einen rund 60 Meter langen Abschnitt der Bernstrasse. Während der Bauzeit ist die Bernstrasse im Baustellenbereich nur einspurig befahrbar. Eine Lichtsignalanlage regelt den Verkehr und führt ihn wechselweise an der Baustelle vorbei.

Der Fussweg neben der Sportanlage bleibt laut Mitteilung des BVU während der gesamten Bauzeit geöffnet. Die Fussgängerführung ist im Baustellenbereich jedoch teilweise eingeschränkt. Fussgängerinnen und Fussgänger werden gebeten, die vor Ort signalisierte Fussgängerführung zu beachten.

Die Unternehmung, die Bauleitung und die Abteilung Tiefbau setzen alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten. Die Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden werden um Verständnis für die Behinderungen gebeten.