Bauarbeiten an der Kantonsstrasse in Seengen starten am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, begannen die Bauarbeiten an der Sarmenstorferstrasse in Seengen. Neben der Strassensanierung werden Arbeiten am Bachdurchlass und an den Werkleitungen ausgeführt. Auf dem Kantonsstrassenabschnitt gilt während der Bauzeit ein Einbahnregime. Die Steinbrunnengasse, Brestenbergstrasse und Kesslergasse werden für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Bauarbeiten dauern bis Frühling 2027.
Seit Montag, 28. September 2026, wird an der Sarmenstorferstrasse (K373) in Seengen gebaut. Mit der Sanierung wird der Belag im Kreuzungsbereich Steinbrunngasse und Brestenbergstrasse komplett entfernt und durch einen neuen, zweischichtigen Belag ersetzt. Der Strassenkoffer wird, wo nötig, ebenfalls ersetzt oder verstärkt. Abschliessend wird der Deckbelag im ganzen Projektperimeter eingebaut.
Mit dem Sanierungsprojekt wird der Durchlass Äusserer Dorfbach im Bereich der Sarmenstorferstrasse und der Brestenbergstrasse ebenfalls saniert. Auf einer Länge von rund 40 Metern wird die Decke des Durchlasses instandgesetzt. Weiter werden die Werkleitungen der Trinkwasserversorgung und der AEW Energie AG erneuert. Zusätzlich baut die Gemeinde Seengen die Bushaltestelle Steinbrunnengasse um, sodass sie den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes entspricht.
Umleitungen während der Bauzeit
Aufgrund der engen Platzverhältnisse gilt auf dem Kantonsstrassenabschnitt zwischen der Brestenbergstrasse und Kesslergasse ein Einbahnregime. Die Steinbrunnengasse, Brestenbergstrasse und Kesslergasse werden für den Durchgangsverkehr während der Bauzeit gesperrt. Ausgenommen sind Fussgängerinnen und Fussgänger, Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Zubringerdienst.
Eine Umleitung ab Sarmenstorf via Fahrwangen–Meisterschwanden wird eingerichtet. Die Busse werden in beiden Richtungen über die Hubpüntstrasse umgeleitet. Eine provisorische Bushaltestelle wird in der Unterdorfstrasse oberhalb des Seewegs eingerichtet.
Die Gemeinde Seengen, die AEW Energie AG, das Departement Bau, Verkehr und Umwelt und die am Bau beteiligten Firmen setzen alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten und bitten die Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohnenden um Verständnis.