Aargauischer Gerwerbeverband empfiehlt Maja Riniker

Aargauischer Gerwerbeverband empfiehlt Maja Riniker
So wirbt die FDP Aargau mit einem Plakat für Maja Riniker. Foto: ZVG

Der Vorstand des Aargauischen Gewerbeverbands (AGV) empfiehlt Maja Riniker zur Wahl in den Regierungsrat. Dies teilt der AGV mit. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2025 bis 2028 findet am 18. Oktober 2026 statt.

Maja Riniker bringe mit, was es im Regierungsrat braucht: Wirtschaftsverständnis, politische Erfahrung und Führungskompetenz. Als Betriebsökonomin FH kenne sie die Realität in Unternehmen, heisst es weiter. Sie war in Banken, Stiftungen und Verwaltungsräten tätig, sass als Grossrätin im Aargauer Parlament und präsidierte später den Nationalrat.

Der AGV erwartet von der Kantonsregierung verlässliche Rahmenbedingungen für KMU und Gewerbe, das heisst weniger Bürokratie, gesunde Finanzen, "eine Verwaltung, die nicht blockiert, sondern mitdenkt". Riniker stehe für diese Linie.

Firmen brauchen nicht Experimente, sondern Kontinuität

Der AGV ist der mitgliederstärkste Wirtschaftsverband im Kanton und besteht aus Handwerksbetrieben, Dienstleistungsunternehmen und anderen Kleinbetrieben. Sie brauchen keine Experimente, sondern Kontinuität. Maja Riniker habe sich klar positioniert: Sie setze sich für Sicherheit, starke Bildung, gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Arbeitsplätze, einen leistungsfähigen Verkehr sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit den Kantonsfinanzen ein. Sie verbinde, statt zu spalten.

Der Vorstand ist laut Mitteilung überzeugt, dass Maja Riniker die geforderten Kompetenzen mitbringt und daher als Regierungsrätin des Kantons Aargau zu wählen ist. Der AGV ist überzeugt, dass sie die Interessen des Wirtschaftsstandorts Aargau im Regierungsrat wirkungsvoll vertreten wird. Der AGV empfiehlt den Aargauer Stimmberechtigten laut Mitteilung, Maja Riniker am 18. Oktober 2026 in den Regierungsrat zu wählen.